Wie es dazu kam
Durch Zufall lernte unsere Heimleiterin, Frau Ohle den Leiter einer Tauchschule auf Mallorca kennen. Bei beiden entstand die Idee, dass der aktive Tauchsport eine wertvolle Erfahrung für unsere Kinder und Jugendlichen sein könnte. So lud Tauchlehrer Michael Peikert von Michaels Diving School auf Mallorca die Kinder und Mitarbeiter unserer Einrichtung zu einem vollwertigen Tauchkurs ein. Im Oktober 2011 war es dann soweit und unsere gesamte Einrichtung tauchte 14 Tage lang ab in das Mittelmeer um die Balearen.
Einige Eindrücke vermitteln die Bilder auf unserer Homepage. Was sie nicht vermitteln können sind die Prozesse, die in den Kindern durch das Tauchen ausgelöst wurden. Wir haben in den letzten Wochen die Auswirkungen des Tauchens auf unsere Kinder methodisch aufgearbeitet. Dabei wurde uns bewusst, welch tiefgehende psychischen, physischen und sozialen Auswirkungen das Tauchen auf Menschen hat. Die physisch-therapeutische Dimension des Tauchens ist schon länger bekannt und wird immer mehr erforscht und genutzt. Uns sind in unserer Praxis nun die pädagogische- und psychisch-therapeutische Dimensionen des Tauchens bewusst geworden und wir haben damit begonnen sie zu erarbeiten. Wir wollen verstehen, welche heilenden Prozesse das Tauchen bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen auslösen kann um diese in Zukunft planmäßig und gezielt in unserer pädagogischen Arbeit einsetzen zu können.
Die psychosozialen und therapeutischen Dimensionen des Tauchens für Kinder mit
schwierigem biografischen Hintergrund (soweit wir sie heute schon erfassen können):
- Disziplin und zielgerichtetes Verhalten
Ohne Disziplin ist Tauchen schlichtweg unmöglich. Das beginnt bei der anspruchsvollen
theoretischen Ausbildung und geht zu den ersten Tauchgängen und Übungseinheiten in Pool
und Freiwasser. Dem
folgen weiterführende Kurse, welche die Voraussetzung für anspruchsvollere Tauchgänge sind.
Wieder verbunden mit theoretischer und praktischer Ausbildung. Und das setzt sich bei jedem
einzelnen Tauchgang fort. Um sich selbst, seine Tauchpartner, andere Lebewesen und die
Umwelt nicht zu gefährden, ist absolute Disziplin bei jedem Tauchgang unerlässlich. Das beginnt
beim Anlegen der Ausrüstung, der Überprüfung der Ausrüstung seines Tauchpartners und dem
genauen Zuhören beim Briefing. Unter Wasser sind Disziplin und genaues Beachten der Weisungen
des Instruktors absolut notwendig. Man kann unter Wasser auch nicht diskutieren. Nach dem
Tauchgang setzt sich das bei der Pflege der Ausrüstung, der Auswertung und dem Führen des
Dive-Logs fort. So benötigt man für 50 min Tauchgang durchaus mal 2 Stunden und mehr disziplinierte,
zielstrebige Vorarbeit und 1 Stunde Nacharbeit.
Was zum Beispiel im schulischen Alltag oft nicht funktioniert, weil der Unterricht zu langweilig
und die Gesellschaft zu wenig sinnvolle Perspektiven
für eine gelungene Schullaufbahn anbietet, erarbeitet sich der Tauchschüler automatisch.
Er will ins Wasser und er erkennt sehr schnell, dass er dazu eine Reihe von Dingen tun muss um sein Ziel zu
erreichen. Es folgt die Erkenntnis, dass sich diszipliniertes Verhalten allgemein durchaus lohnen kann. Wenn
nun Schule und Umfeld des Kindes nicht völlig versagen, wird das tauchende Kind diese (vielleicht
neue) Erfahrung auch in seinem Alltag immer mehr umsetzen können.
- Ordnung
Im persönlichen Umfeld, im eigenen Zimmer oder schulischem Arbeitsmaterial Ordnung zu halten,
ist für Kinder mit traumatischer Vergangenheit oft ein großes Problem und bietet häufig tägliches
Konfliktpotential mit Eltern, Erziehern und Lehrern. Aber auch in dieser Bewährungsdimension kann das
Tauchen positive Impulse geben und Entwicklungen anstoßen.
Die zum Gerätetauchen notwendige Ausrüstung ist technisch hoch komplex und anspruchsvoll und
auch sehr teuer. Das tauchende Kind versteht sehr schnell, dass von der exakten und stetigen Pflege
seiner Ausrüstung Gesundheit und Leben abhängen. Es lernt auch den Wert einer solchen
Ausrüstung zu verstehen und dass man seine wertvolle Ausrüstung mit Pflege und Ordnung für sich
selbst erhalten kann.
Ermögliche einem Kind sich seinen eigenen Atemregler zu verdienen und diesen immer wieder zu
pflegen und sorgsam aufzubewahren und du ermöglichst ihm selbstständig die positiven Werte
von Fleiß und Ordnung zu erlernen. Diese selbst gewonnene Erkenntnis wird 10000 Mal mehr
wert sein, als alle deine pädagogischen Reden über Ordnung (oder gar Strafen), weil sie durch
positive Erfahrung verinnerlicht ist.
- Soziale Gruppenfähigkeit
Die meisten Kinder mit einer traumatischen Vergangenheit haben erhebliche Probleme sich in sozialen
Bezügen angemessen zu verhalten. Besonders im schulischen Umfeld führt sozial
unangemessenes Verhalten zu erheblichen Problemen,
die schnell die gesamte Entwicklung negativ beeinflussen können.
Auch wenn der Taucher eine Anerkennung als
"Open Water Diver"
und damit den Status als "Autonomous Diver" (DIN EN 14153-2) erworben hat, so ist Tauchen
doch in jedem Fall ein Teamsport und es gilt der unumstößliche Grundsatz
"Niemand taucht allein!"
In einer Gruppe von Tauchern hat jeder seinen Platz, den er sich nur begrenzt selbst aussuchen kann,
denn entscheidend sind taucherische Erfahrung und spezielle Fähigkeiten. Die Freude am
Taucherlebnis befähigt auch Kinder und Jugendliche, die sonst Probleme im Sozialverhalten zeigen,
sich in eine Gruppe einzufügen und dort einen ihnen angemessenen Platz zu finden. Besonders
nachhaltig lassen sich Veränderungen erzielen, wenn regelmäßige Gruppenerlebnisse innerhalb
eines örtlichen Tauchclubs ermöglicht werden können. Die Mitglieder des Tauchclubs werden so
schnell zur Peergroup des Jugendlichen und sind in dieser Eigenschaft ein wichtiger positiver
Einflussfaktor.
- Verantwortung erfahren und übernehmen
Eine faszinierende Seite des Sporttauchens ist das Tauchen im sogenannte Buddyteam.
Jeweils zwei Taucher bilden dabei ein Team, sie sind sich gegenseitig ihre Buddys.
Sie besprechen den Tauchgang gemeinsam, stellen gemeinsam ihre
Ausrüstung zusammen und überprüfen die jeweils andere Ausrüstung genauso exakt wie die eigene.
Sie tauchen gemeinsam ab und mit Blickkontakt zueinander wieder auf.
Der Buddy überwacht die Funktionsfähigkeit der Ausrüstung seines Partners und
ist im Notfall immer bereit zu helfen, z.B. mit Atemluft. Die Buddys achten wirklich in jeder Minute
des Tauchgangs aufeinander. Das richtige Verhalten als Buddy zu erlernen, nimmt in der Tauchausbildung ebenso viel
Raum ein, wie beispielsweise die Ausbildung am Luftversorgungs- und Tariersystem. Das unterstreicht den hohen
Stellenwert, welcher dem Tauchen im Buddyteam zugemessen wird. Es gibt
nur wenige weitere Sportarten (Bergsteigen und Fallschirmspringen beispielsweise), in der zwei Partner so eng und
mit soviel Verantwortung füreinander agieren müssen.
Die Kinder und Jugendlichen erlernen in der Tauchausbildung Verantwortung füreinander zu
übernehmen. Sie erfahren dabei ein hohes Maß an Vertrauen und Verläßlichkeit von ihrem Buddy
und lernen, dies auch selbst anderen Menschen entgegen zu bringen.
Gerade für Kinder, deren (Ur)vertrauen in ihrer frühkindlichen Entwicklung schwer enttäuscht wurde,
ist die tief gehende Erfahrung des Tauchens in einem Buddyteam eines der ganz wenigen Mittel, um
biografisch bedingte Vertrauensdefizite aufbrechen und vielleicht sogar heilen zu können.
In vielerlei Hinsicht ist dieser Aspekt eines der wichtigsten therapeutischen Mittel,
die das Sporttauchen zu bieten hat!
- Erfahrung von Stille und Langsamkeit
Kinder mit negativ biografischem Entwicklungsverlauf begegnen uns oft hyperaktiv und verarbeiten
unbewusst bestehende Störungen durch motorische Unruhe und unangemessener Lautstärke. Dazu
kommt die nicht steuerbare fast ununterbrochene Reizüberflutung durch die modernen elektronischen
Medien mit ihren negativen Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung.
Unter Wasser betritt der Taucher eine andere Welt. Bewegungen sind aufgrund des erhöhten
Widerstands durch das Wasser verlangsamt. Der Taucher bewegt sich unter Wasser
zielstrebig, ruhig und fast gemächlich. Die einzige Möglichkeit der Kommunikation sind Augenkontakt
und Zeichensprache der Sporttaucher. Die Kommunikation wird so während eines faszinierenden und
aufregenden Erlebnisses auf das absolut Notwendige, Unaufgeregte reduziert.
Diese Erfahrung ist aufgrund ihres Kontrasts zum normalen Alltag des Kindes ganz stark! Je öfter
ein Kind taucht und sich dieser Erfahrung aussetzt, desto bewusster wird es dieses Erlebnis wahrnehmen
und bewusst suchen. Zunächst im Wasser, dann auch zunehmend auch im Alltag. Das Kind erlebt
die Reduzierung auf die Ruhe unter Wasser als etwas sehr Schönes. Es besteht deshalb berechtigte
Hoffnung, dass es sich in Krisensituationen mehr darauf zurückzieht, als auf die alten Verhaltensmuster
der motorischen Unruhe und Reizüberflutung.
- Bewusstsein für die eigene Atmung
Während die sonst üblichen und bekannten Geräusche unter Wasser ausgeblendet sind, wird das
tauchende Kind mit einem Geräusch konfrontiert, das eine völlig neue Erfahrung vermittelt: dem
Geräusch der eigenen Atmung. Die Atmung ist ein Grundmerkmal des Lebens, nur bedingt beeinflussbar
und in der Regel absolut unbewusst. Durch die besonderen Umstände unter Wasser - man benötigt
eine komplizierte Apparatur um atmen zu können, das Atmen fällt schwerer, man sieht das Ausatmen
und man hört laut und deutlich jeden Atemzug - wird man sich einer der wesentlichsten Grundelemente
des Lebens bewusst. Eine faszinierende Erfahrung die ein neues Bewusstsein für das eigene Leben
ermöglicht.
Das tauchende Kind lernt bewusst auf seine Atmung zu achten. Es lernt, auch unter Stress, mit Hilfe
der bewusst ruhigen und gleichmäßigen Atmung ruhig und entspannt zu bleiben. Dazu kommt
die Erfahrung, wie sich der Körper schwerelos mit jedem Atemzug hebt und senkt und sogar die
vertikale Bewegung im Wasser über eine bewusste Atmung zu steuern ist.
Je öfter ein Kind tauchen kann, desto mehr wird es diese Erfahrung dann auch im Alltag über
Wasser anwenden können. Es wird sich seines Lebens bewusster. Und es ist für ein traumatisiertes
Kind von großer Bedeutung, wenn es in emotional stressigen Situationen durch die Erfahrungen unter
Wasser ruhig und entspannt, und somit souverän auftreten kann. Ein besseres Werkzeug können Sie
einem Kind mit negativem Erfahrungshintergrund kaum an die Hand geben.
- Erfahrung der Schwerelosigkeit (Motorik, Gleichgewicht, Körperbewusstsein)
Eine der faszinierendsten Erfahrungen beim Tauchen ist das Gefühl der (real natürlich nur scheinbaren)
Schwerelosigkeit. Man gleitet wie schwerelos "über der Tiefe" und erschliesst sich mühelos die Dimension
der Höhe und Tiefe. Das Kind hat die Möglichkeit, seinen Körper völlig neu zu erfahren. Die Folge ist
ein gesteigertes Körperbewusstsein. Besonders für Kinder mit Gewalterfahrungen bedeutet eine
positive Körpererfahrung eine Chance, seelische Verletzungen zu verarbeiten und allgemein zu einer
oft nicht vorhandenen positiven Lebenssicht zu kommen. Das ist von außerordentlicher Bedeutung für
die weitere Entwicklung.
Oft haben Kinder aber auch motorische Probleme, haben eine mangelhafte Körperspannung, sind
unkonzentriert oder bewegen sich allgemein zu wenig. Auch in diesem Bereich hat das Tauchen viele
positive Auswirkungen, die bereits seit einiger Zeit insbesondere in der physiotherapeutischen
Behandlung genutzt werden.
- Dreidimensionale Bewegung und Orientierung im Raum
Das tauchende Kind erschliesst sich unter Wasser den Raum erstmalig dreidimensional. Das führt zu
einer neuen Herausforderung an Motorik, Orientierung und Gleichgewicht. Für ein Kind, das des öfteren
das Taucherlebnis geniessen kann, ergeben sich daraus eine Reihe von positiven Auswirkungen,
die sich allerdings im Moment mangels wissenschaftlicher Studien nur vermuten lassen.
Das könnten sein: ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen, verbesserte Motorik, bessere
Orientierungsfähigkeit und vor allem eine gesteigerte Gehirnaktivität vor allem in Bereichen, die sonst
nur wenig gefördert werden können, vielleicht auch bessere Verknüpfung zwischen linker und rechter
Gehirnhälfte. Auch ohne detaillierte Aussagen treffen zu können, welche Prozesse im Einzelnen im
Gehirn gefördert werden, lässt sich unschwer erkennen, dass es positive Auswirkungen gibt und dass
diese vermutlich umfassend nachhaltig positive Auswirkungen auf die weitere Entwicklung haben.
- Sportliche Betätigung
Mediziner warnen schon lange vor den Folgen von zu wenig Bewegung im Kindesalter. Bewegung ist
Leben. Unser Leben ist auf Bewegung hin angelegt. Unsere Kinder aber fahren statt zu gehen oder sie sind gezwungen, die meiste Zeit
des Tages steif zuhörend oder schreibend zu sitzen um (falsch) zu lernen. Wenn in der Schule ein Fach ausfällt, weil es ja anscheinend
nicht so wichtig ist, ist es Sport.
Die Folgen dieser Entwicklung sind vermutlich katastrophal und unsere
Kinder müssen diese Folgen bezahlen, zum Beispiel mit nicht genügend trainiertem Immunsystem,
Hyperaktivität bis zu vermuteten Störungen bei der Hirnentwicklung.
Sportliche Betätigung wie das Sporttauchen wirkt dieser Entwicklung aktiv entgegen. Kinder, die sich
in der Natur bewegen sind anerkannter Maßen leistungsfähiger, weniger anfällig für Krankheiten,
fröhlicher und ausgeglichener, geistig aktiver und emotional belastbarer. Man darf dabei nicht übersehen,
dass Kinder, die tauchen, nicht nur zwei bis dreimal im Jahr einige Tage sportlich aktiv sind. Kinder die
tauchen werden in der Regel auch sonst sportlich aktiv und wollen sich bewegen und trainieren um
sich auf ihr Hobby immer besser vorzubereiten.
- Naturerlebnis und Einsicht in die Umweltverantwortung
Beim Tauchen erleben die Kinder Natur pur, ja sie sind schweben fast schwerelos in der Natur und
erleben sie so sehr intensiv. Kinder nehmen Naturerlebnisse sehr intensiv und "ursprünglich" wahr.
Sie erleben die Natur Unterwasser als etwas unglaublich schönes und dieser Eindruck wird sich
nachhaltig bei ihnen einprägen.
Sie tauchen abstandslos in die sie umgebende Natur ein und werden ein Teil davon. Es lässt sich leicht
denken, dass von solchen Erfahrungen eine grosse mentale Kraft ausgeht, die weit über das eigentliche
Taucherlebnis hinausgeht.
Daneben stellt sich mit der Zeit steigendes Interesse für den unbekannten
Lebensraum ein. Die Kinder betreten beim Tauchen eine für sie nahezu unbekannte Welt. Und Kinder
sind von Natur aus neugierig und lernbereit (Eigenschaften, die sie leider im sterilen Schulbetrieb
allzu leicht wieder verlieren). Sie wollen diese neue, faszinierende Welt erkunden und verstehen.
So wächst in den tauchenden Kindern zwangsläufig ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge dessen,
was wir Ökosystem nennen, und sie begreifen die Verletzlichkeit unserer Umwelt.
Etwas besseres kann man Kindern gar nicht mit auf den Weg geben.
- Erweiterung und Verknüpfung der Kernkompetenzen
Bei Kindern mit problematischem biografischem Hintergrund sind meist auch Defizite bei der Entwicklung
der Kernkompetenzen zu beobachten. Wir sehen, wie die einzelnen pädagogischen Dimensionen des
Sporttauchens auf die Entwicklung der Kernkompetenzen wirken. Registriert man die vielfältigen
Wirkungen, die das Tauchen auf die Kompetenzentwicklung unserer Kinder ausübt und bedenkt weiter,
dass durch das Tauchen zudem eine starke Verknüpfung der einzelnen Kompetenzen miteinander
erfolgt, erscheint der Tauchsport für Kinder mit Jugendhilfe-Hintergrund als eines der
pädagogisch wie therapeutisch effektivsten Methoden innerhalb der Freizeitgestaltung.
Die Auswirkungen erstrecken sich auf alle Kernkompetenzen, haben natürlich-therapeutische
Auswirkungen innerhalb multipler Störungsbereiche, werden als lustvoll empfunden und stimulieren damit
weit über das eigentliche Freizeiterlebnis hinaus und wirken nachhaltig!
- Schlusswort
Viele Auswirkungen des Tauchens auf beispielsweise traumatisierte Kinder sind wissenschaftlich bisher
noch nicht erforscht. Wir können nur empirisch vorgehen, gezielt wissenschaftlich beobachten und
Schlussfolgerungen ziehen. Die bisherigen Erfahrungen sind sehr vielversprechend. Wir glauben, dass
wir mit dem Sporttauchen ein hervorragendes und umfassend wie nachhaltig wirkendes pädagogisches
wie therapeutisches Mittel für unsere Kinder entdeckt haben. Wir werden diesen Weg weiter beschreiten
und hoffen, wir haben in Ihnen für Ihre Klienten Neugier und Lust geweckt, den Tauchsport ebenfalls
für sich zu entdecken.
Autor: © Andreas Mulack, Langenorla 2011
Der Text wurde hier mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlicht. Eine Veröffentlichung
an anderer Stelle im Internet, sowie das Kopieren oder Zitieren darf nur mit ausdrücklicher
Genehmigung des Autors erfolgen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Kinderhausfamilie Ohle.
| Wir tauchen mit freundlicher Unterstützung von: |
 |
 |
|